* * * * * Hit! , * * * * knapp vorbei , * * * OKay , * * Glueck gehabt , * Shit!

So, hier nun das Update fuer Juli. Das Update fuer August erfolgt wegen meines Urlaubes bereits am Donnerstag, 16. August 2007.  Alle Reviews, wie immer, besprochen von Ralf Real Shock.

 

BROILERS

„Broilers Vanitas“  CD

( People Like You Records / Starkult Promotion , Release Date: 23. Juli 2007 )

Fruehere Scheiben habe ich in der Print-Zeit vom 3RD immer geschickt umschiffen koennen. Broilers fand ich nie gut. Auch mit dem neuen Album tue ich mich da logischerweise verdammt schwer. Das liegt in erster Linie am Gesang. Der Saenger versucht zu singen! Nicht wirklich punkrock-maessig, sondern so richtig, mit allem Schnickschnack, you know. Und das geht nach meiner Meinung voll in die Hose! Und bei einer Vielzahl der deutschen Texte stellen sich bei mir die Nackenhaare auf! Ich bin peinlichst beruehrt, habe ehrliches Mitleid, und deshalb musste die CD so schnell wie moeglich den Player wieder verlassen. Musikalisch verschwimmen die Grenzen, die Basis ist sicherlich hymnisch angelegter Mid-Tempo Punkrock mit Ganzkoerper-Chorus-Garantie, worauf sich der Reggae, der Oi!, der Rockabilly und der Soul austoben koennen.

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COFFIN NAILS

„Live And Rockin´“  CD

( Anagram Records / CherryRed.co.uk , Release Date: 11. Juni 2007 )

13 mal gibt das englische Psychobilly-Trio auf ihrer im Jahre 1989 aufgenommenen Live-Show aus dem „Take Two” in Sheffield ordentlich Gas. Der Sound ist so lala, die Stimmung umso besser. 1990 dann in der allseits bekannten „Live And Loud“-Serie auf „Link Records“ als schickes Vinyl-LPchen veroeffentlicht worden, war das Teil wohl danach jahrelang vergriffen. Nun hatte „Cherry Red“ ein Einsehen und hat das Album auf CD erscheinen lassen. Inkl. ausfuehrlicher Story im Booklet von Simon Nott („Big Cheese Magazine”).

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FAR FROM FINISHED - „Living In The Fallout“  CD 

FAR FROM FINISHED

„Living In The Fallout“  CD

( People Like You Records / Starkult Promotion , Release Date: 23. Juli 2007 )

Liest man sich das Info des Promo-Papp-Untersetzers durch, bekommt man den Eindruck, das man es hier mit einer herkoemmlichen amerikanischen Street-Punk-Band zutun hat. Dem ist aber ueberhaupt nicht so! Dafuer klingen die Gitarren und die anmutig wirkenden Chorstimmen doch ein wenig zu sehr nach kalifornischen Melody-Core-Combos. Vom Street-Punk ist man hier meilenweit entfernt. Die 13 Songs halten aber trotzdem eine gewisse Haerte parat, die sich mit dem Pop-Element hervorragend ergaenzt. Auch wenn sie sich im Fahrwasser gewisser Bostoner Street-Punk-Bands bewegen, klingen sie wohltuend anders, wie es z.B. ihr heimlicher Hit „Roses And Razorblades“ beweisen kann. Aber eine Frage bleibt offen: Wie kommt man auf 12,000 „vermeintliche Freunde“ bei „MySpace“?

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THE IMPULSE - s/t  CD-R 

THE IMPULSE

s/t  CD-R

( The-Impulse.com / MySpace.com/TheImpulseNYC , Release Date: Mai 2007 )

the Impulse ist ein junges PowerPop-Mod-Trio aus New Jersey, das mir letzte Woche ihren kompletten Output via „MySpace“ zugeschickt hat. Nicht schlecht. Endlich mal eine Band die auch wie die Faust aufs Auge zum 3RD passt. Ich kann auch hier nur mal wieder den dringenden Appell an alle anderen Bands oder Labels richten, das man sich zuerst ein Bild von meiner Page macht, bevor man seinen Stuff unaufgefordert auf Reise schickt. Ich bespreche hier wirklich nicht mehr alles, was bei mir im Briefkasten landet. Ich mache da keinerlei Ausnahmen mehr. Bei the Impluse allerdings konnte einfach nichts schief gehen. Den Anfang ihres Ueberraschungs-Paket macht diese CD-R, die die Band ueber ihre Webpage und auf ihren Gigs zum Kauf anbietet. Acht Tracks sind es, wobei sie beim „brennen“ mit einem einzigen Mausklick bequem die Lautstaerke haetten regulieren koennen. Denn wenn man den dritten Song „Hollywood Underground“ anspielt bekommt man zunaechst einen ordentlichen Schlag auf die Ohren, da dieser Song bestimmt mit der doppelten Lautstaerke abgenommen wurde, als die ersten beiden Songs. Musikalisch ist das – fuer so ein junges Trio – schon als kleine Sensation zu betiteln. Absolut faehiger PowerPop, der wie eine Mischung aus the BARRACUDAS und the REAL KIDS mit einem Spritzer the BEAT daher kommt. Das sind richtig kleine Hits! Besonders „Hollywood Underground“ und „Run & Hide“ haben es mir sofort angetan. Labels in Deutschland aufgepasst! Schnappt euch die Band bevor die Bubis evtl. ihre Musik nur in den Staaten veroeffentlichen. Manchmal klingt die Band sogar, wie eine 70er Mod-Band aus der englischen Provinz, die ihre Studio-Demos bei „Detour Records“ raus gebracht haben.

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THE IMPULSE - „Get Ready To Go!“  Split-7“inch 

THE IMPULSE

„Get Ready To Go!“  Split-7“inch

( The-Impulse.com / MySpace.com/TheImpulseNYC , Release Date: 29. Mai 2007 )

Split-Single mit einer wohl befreundeten Band die sich BOY/GIRL nennt, von denen ich allerdings keinerlei Infos vorliegen habe. Das macht eigentlich auch nichts, denn ihre beiden ziemlich experimentell wirkenden Songs tun hier nicht viel zur Sache. Und deshalb flugs auf den neuen Song von the Impulse konzentrieren. „Get Ready To Go!“ ist ein weiterer exzellenter Mod-Punker, den die Band in 3:18 Minuten raus gehauen hat. Das Cover der Single ist uebrigens an dem „The Gift“-Cover von THE JAM angelehnt.

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THE IMPLUSE

„Get Ready To Go!“  DVD 

( The-Impulse.com / MySpace.com/TheImpulseNYC , Release Date: Mai 2007 )

Auf dieser DVD gibt es ein sehr originell zusammengestelltes Video zu ihrem Single-Hit „Get Ready To Go!“ zu sehen. Die Band hat sich in ihren kleinen Proberaum einige Freunde eingeladen und macht dort ein wenig Party. Witzig dazu auch die „Behind The Scenes“-Rubrik. Auch einige Live-Mitschnitte vor spaerlichem Publikum sind dabei, wobei besonders ihr Gitarrist/Saenger Adam den Ton angibt. Und so gibt es dann auch noch ein eher skurriles Intermezzo bei einem Auftritt vor dem „Boy´s Club“, wo zu den letzten Klaengen von „Get Ready To Go!“ Adam erst die Boxen wegtritt, dabei unsanft auf den harten Asphalt aufkommt und sich dann mit einer Box noch ein kleines Kaempfchen liefert. Die beiden anderen Jungs von der Band schauen sich das Schauspiel eher belustigt an. Kennen sie wahrscheinlich schon zu genuege von ihrem Gitarristen. Natuerlich merkt man sofort, dass dies hier eine verdammt junge Band ist, die fuer jeden Scheiss zu haben ist. Deshalb ist diese Kurz-DVD auch so erfrischend gut ausgefallen.

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KORITNI

„Lady Luck”  CD

( Bad Reputation / Gordeon Music Promotion , Release Date: 27. Juli 2007 )

Hier faellt mir ein Verriss nicht sonderlich schwer! Irgendwo zwischen fuckin´ METALLICA, fuckin´ AEROSMITH, fuckin´ VAN HALEN, fuckin´ GUNS’N’ROSES, fuckin´ VELVET REVOLVER, fuckin´ AC/DC und double-fuckin´ SCORPIONS. Ich will meinen Punk Rock! Sofort!!!!!!!!!!!

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THE MOCKINGBIRDS - „Always Late And Not Even Close”  CD 

THE MOCKINGBIRDS

„Always Late And Not Even Close”  CD

( Heptown Records / HeptownRecords.com , Release Date: 09. Mai 2007 )

Das Problem was ich heutzutage mit den so-genannten Streetpunk-Bands weltweit habe ist ziemlich leicht zu erklaeren. Die Originalitaet ist mit den Jahren einfach floeten gegangen. Ausnahmen bestaetigen natuerlich nach wie vor die Regel, aber find die erstmal! Denn eigentlich steht der Street-Punker schon laengst mit dem Ruecken zur Wand. Da findet keinerlei musikalische Weiterentwicklung mehr statt. Keine Hoehen. Keine Tiefen. Es geht strikt nach dem einmaleins des Lehrbuch fuer Streetpunk-Musiker. Alle wollen so aehnlich klingen wie die Bands, die mit der ersten Welle Ende der 90er angeschwemmt wurde. Die Mockingbirds aus Schweden machen es da nicht sehr viel anders. Leider. Annehmbarer, wenn auch fuer mich persoenlich stereotyp anzuhoerender (RANCID)-Punker-Sound von den Strassen Malmoes. Und gleich habe ich sie schon wieder vergessen.

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THE NEGATIVES - „At The End Of The Rope”  CD 

THE NEGATIVES

„At The End Of The Rope”  CD

( Bad Dog Records / Gordeon Music Promotion , Release Date: 13. Juli 2007 )

Schwedischer Street-Punk der etwas besseren Sorte! Kein Wunder aber auch, spielt doch hier der Ex-BRISTLES DC-Gitarrist Svegis mit, von denen ich doch tatsaechlich noch die EP „Free The Prisoners“ aus dem Jahre 1986 besitze, und dessen ´77er beeinflusster Punkrock-Sound mir natuerlich mehr zusagt. Denn schon nach der ersten Eingewoehnungsrunde ist das Profil bei den insgesamt vierzehn Tracks bis auf die Felgen runter. Das liegt aber in erster Linie am staendig monoton daher groelenden Schuetzenfest-Saenger, der es muehelos fertig bringt, fast jeden Song mit seinem lautstark geschwaengerten Organ in Nullkommanix frontal an die Wand zudonnern. Musikalisch allerdings geht das schon ueber weite Strecken in Ordnung, aber auch hier gibt es einige Minuspunkte zu verbuchen, da mir einfach viel zu viel auf anspruchslose Fussball-Choere bei den Refrains zurueckgegriffen wird. Nee, da bleib ich doch lieber bei BRISTLES D.C.

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NO USE FOR A NAME - „All The Best Songs“  CD 

NO USE FOR A NAME

„All The Best Songs“  CD

( Fat Wreck Chords / FatWreck.de , Release Date: 09. Juli 2007 )

Von dieser „Best Of” sollte sich Mike Ness ruhig mal eine Scheibe oder gar zwei oder drei von abschneiden. Das nennt der Real Shock mal eine „Best Of“, Herr Ness!!!! Und nicht so ein beschissener Rip-Off, was Mike-„Ich schreib alle zwei drei Jahre mal einen neuen Song und find mich dabei unglaublich dufte“-Ness mit der SOCIAL DISTORTION „Greatest Hits“ verbrochen hat. Habe jetzt gehoert, dass von der mickerigen Songauswahl von 12 Songs sogar eine limitierte 5000er-Auflage auf Doppel-LP(!!!!!) erschienen ist. Natuerlich schweineteuer! Auf einer Seite mit einem exklusiv Interview von unserem lustigen Poser-Helden. Aber jetzt mal Hand aufs Herz, wer ist heutzutage noch so bekloppt und legt wohlgemerkt eine Vinylscheibe(!!!!) auf und hoert sich dann Mike´s stets schwer zu verstehendes Genuschel (evtl. bei der dritten guten Flasche Rotwein klappt es sicherlich auch mit der Verstaendigung!) auch wirklich an? Ist das nicht die absolute Kroenung? Vier Songs(!!!!) auf nur jeder LP-Seite. Was fuer ein Spinner!!!! Von dieser „Wie bescheisse ich meine Fans aber so richtig?“-Einstellung sind die Jungs von No Use For A Name meilenweit entfernt. Dafuer danke ich ihnen!!!! Sie, die es nun auch schon seit 20 Jahren gibt haben sich fuer ihre Fans da draussen foermlich den Arsch aufgerissen. Sie haben nicht nur zu den 24-„Best Of“-Songs zwei exklusive neue Tracks mit „History Defeats“ und „Stunt Double“ angehaengt, sondern auch ein verdammt komfortables 24-seitiges-Booklet, was randvoll mit Fotos, Konzert-Flyern und Background-Infos (durch alle Band-Epochen) gespickt ist dazu gelegt. Ausserdem wurde der komplette Satz an Tracks digital von Jason Livermore remastered. Die Songauswahl ist nebenbei gesagt vorzueglich gewaehlt worden und beinhaltet den einen oder anderen persoenlichen Fave von mir. Mehr geht einfach nicht!

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SONIC NEGROES - „Honky Bastard Blues”  CD 

SONIC NEGROES

„Honky Bastard Blues”  CD

( It´s Not About Music Records / SonicNegroes.com , Release Date: Juni 2007 )

Dem treibenden Power-Sound von TURBONEGRO sind sie auf ihrer ersten full-length auf jeden Fall ziemlich dicht auf den Fersen. Leider wird dabei zum Teil aber zu sehr dem Schweinerock gehuldigt. Der Piano-Einsatz bei vier der fuenfzehn Songs kommt wiederum ziemlich verschaerft und verleiht dem Sound diese staendige Beweglichkeit. Wie ein D-Zug auf der Durchreise! Zumal, die CD (auch ohne Piano!) von mal zu mal besser wird und einzelne Songs bei mir sogar haengen bleiben. Das soll schon was heissen! Das haengt sicherlich auch damit zusammen, das die Lieder, bis auf den Opener „Sonic Young Boy“ alle unter 2:30 Minuten liegen. Eben leicht zu merken. Diese Schweden-Bande hat es auf jeden Fall drauf! Cool wie einst JEFF DAHL, treibend wie TURBONEGRO und rotzfrech wie PSYCHOPUNCH. Eine schwergewichtige Rock’n’Roll-Scheibe die von Anfang bis Ende richtig Spass macht. Und vergesst mein Geschwaetz von vorhin, von wegen too much an Schweinerock-Huldigung.

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TROOPERS

„Bestialisch”  CD digi-pak

( Bad Dog Records / Gordeon Music Promotion , Release Date: 27. Juli 2007 )

Ich verstehe nicht worueber sich die Troopers auf ihrer MySpace-Seite wegen des von ihnen selbst abgesagten Gig in Braunschweig eigentlich aufregen. Wenn man so klingt wie eine gewisse Frankfurter Band, die sich gluecklicherweise vor Jahren endlich aufgeloest haben, muss man stets mit solchen Schwachsinns-Aktionen rechnen. Denn den Troopers hatte man doch tatsaechlich eine Cover-Band von dieser bestimmten Band als support vor die Nase gesetzt. Natuerlich spricht es fuer die Troopers, das sie auf so einen Scheiss keinen Bock hatten und ausserdem wurde ihnen wohl noch vom Veranstalter mitgeteilt, das sie einer ihrer bekanntesten Songs, naemlich „Gassenhauer“ nicht spielten sollten, weil sie gerade in diesem Song diese Band aus dem hessischen Raume scharf angingen. Auf dieser CD haben sie 15 Songs aus den letzten 20 Jahren zusammen getragen, die soundtechnisch auf den heutigen Stand der Digitaltechnik gebracht wurden. Die Troopers verkoerpern allerdings mit ihrer Mucke all das was ich noch nie gemocht habe und sind somit rein musikalisch gesehen bei mir absolut an der falschen Adresse angelangt. Deutsch-Punk, Rock und Metal. Hallo? Da bleibt mir nichts anders uebrig als ein (Shit)-Sternchen zu vergeben.

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TURBONEGRO - „Give Me Friction, Baby! – Turbonegro und die Turbojugend”  Book 

TURBONEGRO

„Give Me Friction, Baby! – Turbonegro und die Turbojugend”  Book

( Verlag Andreas Reiffer / MySpace.com/Uta_Moments , Release Date: April 2007 )

Weltpremiere! Nach gut einem Jahr intensiver Recherche stellte Autorin Uta Heuser auf exakt 350 Seiten das erste Buch ueber „die wichtigste europaeische Band ueberhaupt“ (O-Ton JELLO BIAFRA) zusammen. Die Rede ist von Norwegen´s TURBONEGRO und ihrem Fan-Club, der TURBOJUGEND. Chronologisch wird die unglaubliche Erfolgsstory der Death-Punker, von den Anfaengen Mitte/Ende der 80er bis zum heutigen Tage in sechs gewissenhaft durchleuchtenden Akten wiedergegeben. Dabei kommen all die Herrschaften zu Worte, die auf die eine oder andere Art unfreiwillig, freiwillig oder durchaus gewollt beteiligt waren oder immer noch sind. Die mustergueltige Vorlage gab dabei aus rein arbeitstechnischer Sicht gesehen sicherlich zum Teil das New Yorker Punkrock-Buch „Please Kill Me“. Das dieses erste TURBONEGRO-Buch in Deutschland seinen Ursprung fand liegt auf der Hand. Denn auf St. Pauli nahmen die Dinge seinen entscheidenden Lauf. Das gilt besonders fuer den Fan-Club, der anfangs noch als reiner Scherz gedacht war. Mittlerweile gibt es auf der ganzen Welt weit ueber zweitausend angemeldete Jugends. Und die Bandmitglieder bekunden stets glaubhaft in Interviews, das Deutschland ihre zweite Heimat ist. Das „Bitzcore“-Umfeld hat die Band von Anfang an in allen Belangen unterstuetzt und ihre Geschichte wuerde sich gewiss kuerzer lesen, wenn es sie nicht gegeben haette. Aber auch an der Fanzine-Front wurde mobil gemacht. Das „OX“ erkannte schon sehr frueh die Klasse der Band. Das es die Band allerdings bis nach ganz oben schaffen wuerde war zu dem Zeitpunkt wohl allen nicht so recht klar gewesen. Aber lest selbst. Und achtet auf die Goldkante! Es lohnt sich!

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