So, hier nun das Update fuer Maerz. Das Update fuer April erfolgt Anfang Mai 2009.  Alle Reviews, wie immer, besprochen von Ralf Real Shock.

 

THE ACCIDENTS - „The Beechcraft Bonanza + Frutti di Bosco“ CD
THE ACCIDENTS
„The Beechcraft Bonanza + Frutti di Bosco“ CD
( Nicotine Records / NicotineRecords.com , Release Date: Februar 2009 )
Wieder einmal wurden keine Infos der CD beigelegt! Auch auf der Website des Labels konnte ich nichts Wissenswertes ueber die neue 6-Track-CD der skandinavischen Nordlichter entdecken. Das nenn ich ja mal eine Super-Promo, Leute! Typisch italienisch! Jetzt muss ich mir erst einmal auf die Schnelle was aus den Fingern saugen. Also mach ich es lieber kurz und schmerzlos. Wer die BONES, TURBO ACs und den ganzen anderen duften Greaser-Kram mag, findet bei „The Beechcraft Bonanza + Frutti di Bosco“ zwar keine neue Antworten, aber dafuer das Althergebrachte. Und das ist immerhin, bei staendig wachsenden Wirtschaftskrisen in der heutigen Zeit auch schon was! So kann man sich wenigstens noch an der Musik festhalten, wenn es demnaechst komplett den Bach runtergeht.
( * * * )

JOE COFFEE - „When The Fabric Don´t Fit The Frame“ CD
JOE COFFEE
„When The Fabric Don´t Fit The Frame“ CD
( I Scream Records / Gordeon Promotion , Release Date: 13. Maerz 2009 )
Das Saenger Paul Bearer mal bei SHEER TERROR gesungen hat bleibt das grosse Manko dieser 11-Song-CD. So sehr er sich auch bemueht „anders zu klingen“, es funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Er klingt zwar nicht mehr nach extremen HC-Gebruell, sondern nun wie eine Oi!-Voice auf Oper! Hoert sich erst einmal unterhaltsam an, macht die Angelegenheit aber auch nicht gerade einfacher. Rein musikalisch ist die CD zunaechst im Reservat fuer Greaser-Rock’n’Roll zu finden, wo man sich mit Bands wie THE BONES oder TURBO ACs in guter Gesellschaft befindet. Was die Musik evtl. ein wenig unterscheidet, ist der nicht unerhebliche Anteil an poppigen Elementen, die den Gesamt-Sound auch fuer nicht Geschulte zugaenglicher macht. Auf jeden Fall klingt es in meinen Ohren echt. Und das sollte die Hauptsache bleiben.
( * * * )

JOHNNIE ROOK - „Rabatz“ CD
JOHNNIE ROOK
„Rabatz“ CD
( Ruegencore Records / Gordeon Promotion , Release Date: 13. Maerz 2009 )
Bei Dieter Bohlen waere Saengerin Franziska evtl. noch in den Re-Call gekommen, aber weiter sicherlich nicht. Da haette auch ihr Besuch an der staatlichen Musikschule mit Gesangsausbildung nicht viel genuetzt. Was will ich mit dieser hirnverbrannten These eigentlich ausdruecken? OKay, obwohl ich den Musikgeschmack vom Bohlen natuerlich absolut mies finde, hat der gute Mann (leider!) ziemlich viel Ahnung von Stimmen und weiss relativ genau wann jemand einen Ton versemmelt. Das kommt hier zwar nicht so haeufig vor, aber dafuer sind die gesanglichen Grundvorrausetzungen doch in der Vielschichtigkeit arg begrenzt. Soll heissen, das Fraeulein hoert sich meist absolut gleich an. Egal ob in deutsch oder in englisch vorgetragen. Facetten sucht man da vergebens! Die Musik kann das leider auch nicht kaschieren. Denn die Berliner Jungs hauen alle moeglichen Rock-Klischees raus. Hoert sich wie eine Abschlussarbeit an der Musikhochschule an, nach dem Motto, schaut mal her, was fuer verschiedene Stile wir perfekt drauf haben. Ob Rock, Ska, Pop oder (ganz schlimm!) Heavy Metal, wir haben unsere Hausaufgaben gruendlich gemacht. Fuer mich hat diese Scheibe mit seinen 14 Tracks keine Seele.
( * * )

THE JONESES - „Criminal History Revisited” CD
THE JONESES
„Criminal History Revisited” CD
( Full Breach Kicks / FullBreach77.com , Release Date: Februar 2009 )
Eins vorweg: Ich hab es nie verstanden, warum fast jede sleazy Glam-Punk’n’Roll-Band auf die fuckin´ Stones abfaehrt. Dafuer gab es (oder gibt es wieder) die NEW YORK DOLLS, wo ich auch immer viel eher eine musikalische Verbindung gesehen habe. Aber die Stones? No thanks, dude! „Criminal History“ kam das erste Mal im Jahr 2000 auf SFTRI raus. Das Teil hab ich mir auch sofort zugelegt, da mich die beiden Songs „Pill Box“ und „Graveyard Rock“ vom ersten BYO-Sampler „Someone Got Their Head Kicked In“ Anfang der 80er ziemlich weggekickt haben. Leider war ich zu dem Zeitpunkt nicht so clever gewesen, um mich um weiteren Output der Band zu kuemmern. Im Nachhinein haette ich schon gerne noch die „Criminals“-EP im original gehabt. Allerdings muss ich zugeben, dass „Full Breach Kicks“ doch in der heutigen Zeit fuer ein wenig Verwirrung sorgt, wenn man neben dieser CD auch die anderen beiden CD-Releases auf dem Label, und zwar die „Criminals / Tits And Champagne“ und die „Keeping Up With The Joneses“ im direkten Vergleich sieht. Da gibt es haeufig Ueberschneidungen, da die Studiobesuche der Band eben sehr selten waren. Allerdings koennte man das auch alles etwas anders sehen. Denn die eben genannten CDs beinhalten die beiden EPs und die LP der Band, waehrend es sich bei der „Criminal History“ in erster Linie um eine Art „Best Of“ handelt, die zuerst auf dem Markt war. Deswegen wuerde ich die drei Releases schlussendlich unbedingt als Produkte mit Hang zum Detail sehen. Die neue Ausgabe von „Criminal History“ heisst ja auch nicht umsonst „Revisited“, denn beim Wiedersehen wurden vier Demo-Tracks als Bonus angefuegt, wobei die Songs „Jonesin´“ und „Chicks n’ Politics“ gaenzlich neu sind. Ansonsten wurden die insgesamt 24 Songs natuerlich re-mastered. Und es wurde auch ein neues Booklet entworfen, wobei allerdings die Band-Story von deren ersten Release uebernommen wurde. Ich kann mich eigentlich nur wiederholen, was die Qualitaet der Joneses angeht. Ihre ersten Songs bleiben ganz klar die besten! „Criminals“ ist und bleibt ein Knaller vor dem Herrn! Hier laesst sich auf exakt 2:36 Minuten die ganze Klasse der L.A.-Band erkennen. NEW YORK DOLLS, DEAD BOYS und JOHNNY THUNDERS, das sind die Namen die immer wieder in Verbindung mit den Joneses fallen. Weitere Beispiel sind „Fix Me“ und „Ms. 714“. Abgefuckter geht es wirklich nicht mehr! Genialer Junkie-Sound auf Speed, den auch ein Stiv, ein Johnny, ein Cheetah und all die anderen Jungs in ihren besten Tagen nicht besser hinbekommen haetten. Ansonsten gibt es noch genialen Trash-Rock’n’Roll mit „White And Pretty“, der mich unweigerlich an New Orleans erinnert. Die spaeteren Songs fallen hingegen deutlich ab, Mehr STONES als DOLLS, you know. Und da waeren wir auch wieder am Anfang meiner Besprechung angelangt. the Stones sucks, the Dolls rules!
( * * * * * )

THE MOB - „Let The Tribe Increase“ CD
THE MOB
„Let The Tribe Increase“ CD
( Overground Records / OvergroundRecords.co.uk , Release Date: 06. April 2009 )
Obwohl ich nie wirklich ein Freund des Anarcho-Punk war, gab es immer mal wieder Bands die mich damals Anfang der 80er positiv ueberrascht haben. Vielleicht war ich auch deshalb so voreingenommen, weil die erste Anarcho-Band, die ich hoerte CRASS waren. Das war 1978 mit der „The Feeding of the 5000“-Scheibe gewesen! Und ich kann mich noch gut an einer der ersten Berichte aus dem englischen Sounds erinnern, als man die Musik von CRASS mit den SEX PISTOLS in Verbindung brachte. Als Teenager-Punkrocker denkt man da nicht viel nach und stellt sich vor, das CRASS aehnlich klingen wuerden wie die SEX PISTOLS. Aber damals meinte der Schreiber dieses Artikels nicht die Musik, sondern viel eher die kompromisslosen Texte, fuer die CRASS in den darauf folgenden Jahren zu einer der glaubwuerdigsten Bands in der Szene bekannt wurden. Neben den UK SUBS gab es zu der Zeit keine zweite Band, dessen Schriftzug oefters auf Lederjacken gesprueht wurde. Und seit 1997 gibt es diesen sogar als eigene TrueType-PC-Schrift. Name der Schriftart ebenfalls CRASS! Gut, die Musik (wenn man da ueberhaupt von Musik sprechen kann!) war sehr abenteuerlich ausgelegt. Keine erkennbaren Melodien, dafuer ein extrem monotones handwerklich grauenhaftes Bedienen von Gitarren und Schlagzeug. Hier waren echte Laien am Werk! Dazu verkuendete eine Stimme die Anklageschrift. Und die wurde nicht in Strophen und Refrain unterteilt, sondern in ellenlangen Saetzen extrem angepisst ausgespuckt. Das war die Welt von CRASS. Aber es gab auch noch andere Welten im Anarcho-Punk zu erkunden. Da gab es z.B. die ersten Singles von ZOUNDZ und HONEY BANE, die auf „Crass Records“ erschienen und trotz ihrer Monotonie Melodien erkennen liessen. Genauso verhielt es sich auch bei der Single „No Doves Fly Here“ von THE MOB, womit wir nun endlich beim Thema waeren. Nach dem „Overground“ im November 2007 die CD „May Inspire Revolutionary Acts“ veroeffentlicht hat, die hauptsaechlich aus Demo-, Cassetten- und Live-Songs besteht, legt das Label nun das erste echte Studio-Album der Band aus dem Jahre 1983 mit dem Namen „Let The Tribe Increase“ nach, dass uebrigens 1997 zum ersten Mal als CD auf dem US-Label „Broken Rekids“ rauskam. Da waren die Amis mal wieder etwas schneller bei der Hand, aber nun haben auch die Englaender 12 Jahre spaeter ihre eigene Version. Hier auf dieser CD finde ich auch endlich sozusagen als einer von den drei Bonus-Tracks den 7“inch-Song „The Mirror Breaks“, der musikalisch mit Abstand beste Moment der Band. Obwohl ich mir die Original-LP mit dem doch sehr bekannten Cover-Artwork niemals zugelegt habe, bin ich ziemlich ueberrascht, dass ich doch einige Songs kenne und sogar richtig gut finde. Da waeren z.B. direkt die ersten zwei Tracks „Another Day, Another Death“ und „Cry Of A Morning“, oder aber auch „Our Life Our World“. The Mob waren besonders bekannt fuer ihre duesteren Songaufbauten, die sie oft genug in die Ecke von JOY DIVISION und auch GANG OF FOUR brachten. Im Booklet gibt es zudem noch eine ausfuehrliche Bandhistorie, aufgeschrieben vom „KILL YOUR PET PUPPY“- Fanzine Editor Alistair Livingston.
( * * * * + )

MUFF POTTER - „Gute Aussicht” CD
MUFF POTTER
„Gute Aussicht” CD
( Huck´s Plattenkiste / Bukee PR , Release Date: 17. April 2009 )
Spaetestens seit dem doch stark massenkompatibleren „Steady Fremdkoerper“-Album vor zwei Jahren hat sich die Band auf fruehere Werte besinnt, und das Album direkt live eingespielt. Somit kommt der Punkrock-Faktor ein wenig zum Tragen. Auch im Sound wird wieder etwas mehr mit Gitarren gearbeitet, es klingt nicht mehr wirklich so beschissen seicht. Trotzdem habe ich ehrlich gesagt viele Fragezeichen im Gesicht. Ich wollte hier schliesslich eine objektive Besprechung in die Tasten hauen. Fuer ein wenig mehr Verstaendnis sorgen. Aber diese Art von Musik macht es mir wirklich nicht leicht, die guten Vorsaetze in die Tat umzusetzen. Ich komme einfach an die Musik nicht ran, ich kann zum Kern nicht vordringen. So sehr ich mich auch bemuehe, es gibt kein Knoten der platzt, nur Umleitungen, kein Plan, der mir den Weg weist. Bin ich fuer Muff Potters Texte etwa nicht sensibel genug? Liegt die Schuld wirklich nur bei mir? Warum verstehe ich deren Welt nicht? Wirklich, ich hab es versucht! Aber es hat nichts gebracht. An Muff Potter scheiden sich die Geister. Der Real Shock bleibt auf seinem 77er-Pfad haengen, wie eh und je, und der Rest der Welt waehlt auch mal gerne TURBOSTAAT, EA 80, BUT ALIVE oder DACKELBLUT.
( * * * )

NO FIGHT NO GLORY - „Is It Worth The Glory?!” CD
NO FIGHT NO GLORY
„Is It Worth The Glory?!” CD
( Toxx Records / ToxxRecords.ch , Release Date: 06. Dezember 2008 )
St. Gallen in der Schweiz. Da denke ich zuerst an ganz viel Schnee und eine schoene weisse Weihnacht. Doch in St. Gallen gibt es wie in jeder anderen Stadt der Welt auch unzufriedene Geister, die sich im Punkrock am besten aufgehoben fuehlen. No Fight For Glory sind noch relativ frisch, haben aber schon die Frechheit besessen, ein erstes Album mit zehn Tracks einzuspielen. Das Ergebnis ist schnell auf den Punkt gebrachter HC-Punk, der sich am ehesten mit Bands wie THE UNSEEN, THE BRIGGS und TOTAL CHAOS vergleichen laesst. Produktion und Timing voellig im Rahmen des Moeglichen und von daher, fuer ein Debuet mehr als nur gelungen!
( * * * )

PARASITES - „Solitary” CD
PARASITES
„Solitary” CD
( Kid Tested Records / KidTestedRecords.com , Release Date: Maerz 2009 )
Einer der dienstaeltesten PopPunk-Bands der USA meldet sich wieder zurueck. Saenger und Gitarrist Dave Parasite haelt seinen Verein mit staendigen Besetzungsveraenderungen erfolgreich am Leben. Und so ist auch das neue Album abermals rundum gelungen. Denn wer kann schon auf Weingummis und Schokolade verzichten? Ich sicherlich nicht! Unwiderstehlicher klebrig-suesser PopPunk fliesst wie ein langer ruhiger Honigfluss aus den 14 Tracks heraus, so das man meint, Johnny Depp wuerde als Willy Wonka fuer seinen Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ Zusatzpromotion machen wollen. Die Parasites haben einfach Stil und Klasse. Sie haben mich dabei im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Das ist nach wie vor PopPunk in absolut grandioser Vollendung, eben ganz grosses PopCorn-Kino und schlaegt die heutigen Werke von THE QUEERS und MR. T EXPERIENCE um Laengen. Nur an die Werke der SCREECHING WEASEL oder SLOPPY SECONDS ist meist schwer ranzukommen. Wie die RAMONES haben die Parasites bis zum heutigen Tag ihren Sound nie grossartig veraendert. Wenn man in etwas wirklich gut ist und ein glueckliches Haendchen dabei hat, warum sollte man da die Tapete wechseln? Liegt also kein stichhaltiger Grund fuer vor! Dave hat seine Hausaufgaben gemacht! Meinen Glueckwunsch!
( * * * * * )

TRASHMONKEYS - „Smile” CD
TRASHMONKEYS
„Smile” CD
( XNO Records / Revolver Promotion , Release Date: 03. April 2009 )
Sind das THE HIVES? Der Opener „Give That To Me“ klingt danach! Sind das MANDO DIO? Der zweite Track „Leaving Home“ klingt danach! Nein, dieses Spielchen werde ich bestimmt nicht bis zu ihrem letzen Song fortsetzen. Aber dennoch zielt das neue Studioalbum der Trashmonkeys ganz offensichtlich in diese Richtung ab. „Dreammaker Ave” hingegen erinnert sofort an alte KINKS-Songs, was ja auch nicht verboten ist. „A Bad Day” schlaegt dann eine ganz andere Richtung ein, SKA macht die Runde, bisher einmalig in der Geschichte der Band. „I´m A Mess For Rock And Roll”, dem letzten Song der CD uebernimmt den ein oder anderen BOWIE-Part aus den 70ern. Vom rein kommerziellen Standpunkt ausgesehen sind die Trashmonkeys mit diesem Werk endgueltig in der zweiten Liga mit den BEATSTEAKS und DONOTS angekommen. Die erste Liga bleibt souveraen bis zum sicheren Untergang in den Haenden von den TOTEN HOSEN und den AERZTE(N). Also nicht zu sehr wundern, wenn demnaechst die erste Single-Auskoppelung „Give That To Me“ auf MTV oder im Radio bei „Eins Live“ laeuft. Ist nicht boese gemeint, sondern rein objektiv! So sieht es die Musikgeschichte eben vor!
( * * * + )

VLADIMIR HARKONNEN - „Silence, As Long As A Thought, While The Executioners Are Reloading” CD
VLADIMIR HARKONNEN
„Silence, As Long As A Thought, While The Executioners Are Reloading” CD
( Cargo Records / Cargo-Records.de , Release Date: 2009 )
Yes, ich wusste es! Scheisse-Richtig getippt! Mein bescheidenes Musikgefuehl laesst mich so schnell nicht im Stich! Die Besprechung ist flotter in den PC getippt, als das Eingeben des ellenlangen CD-Titel. Macht das Sinn? Klar! Aber was absolut keinen Sinn macht (jedenfalls fuer so eine olle pUnKrOcK-Socke wie mich!) ist laenger diesen Songs als noetig zu zuhoeren. Denn ich moechte noch etwas von meinen Ohren haben und sie ein wenig laenger behalten. Diese fuenf Jungs aus deutschem Lande servieren wuesten Heavy Metal auf effizienter Strombasis, der optimal aufs naechste Wacken-Festival passt. Da bin ich mir sicher. Ich sehe schon im Geiste vor mir, wie die abgefahrene Meute am Headbangen ist. Der Hardrock-Haeuptling hat gesprochen! Ich gebe ab zur naechsten Staumeldung. Doch zuvor noch ein paar Nachrichten. Wen es interessiert, bitte schoen….
( * * + )